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Sonstiges

Artikel-Auswahl (10/17)
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Plastik in Kleidung

Heute, endlich mal wieder nach langer Zeit, habe ich in einem Schaufenster ein Kleidungsstück gesehen, das mir wirklich gut gefiel. Das gibt es nicht oft in meinem Leben, denn erstens bin ich kein Mode-Besessener, nicht einmal ein Mode-Aufmerksamer, und zweitens bin ich auch sonst nicht oft eins mit dem Mainstream. Aber heute – ein schönes Kleidungsstück! Ich hätte sofort zugegriffen, selbst der Preis wäre mir fast egal gewesen, doch leider: 100% Polyester :-(

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Flamingos im Zwillbrucker Venn

Flamingos in Deutschland? Absurder Gedanke. Und doch leben diese Tiere seit vielen Jahrzehnten im Zwillbrocker Venn im Kreis Borken, im westlichsten Teil des Münsterlandes, direkt an der niederländichen Grenze. In Freiheit! Schon 1938 wurden Teile dieser Moorlandschaft zum Naturschutzgebiet erklärt. Seit den 70er Jahren sind neben unzähligen Möwen auch verschiedene Flamingo-Arten hier heimisch.

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Von Oberhausen in die Prignitz – Ein Schreibaufenthalt

Im Rahmen eines Preisgewinns im Ende 2021 (1. Preis für eine Kurzgeschichte) wurde ich zu einem zweiwöchigen Schreibaufenthalt nach Brüsenhagen/Prignitz/Brandenburg eingeladen. Ich wohnte dort auf Hof Obst in einer geräumigen Ferienwohnung und hatte alle Zeit der Welt, um neue Texte zu schreiben. Neben den äußerst netten Menschen, die ich kennenlernen durfte, hat mich besonders die Landschaft beeindruckt und ihre Auswirkungen auf meine Großstädterseele.

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Blumenwiesen, Insektenhotels und Artenschwund

Die Insekten werden weniger. So platt kann man den Begriff „Insektensterben“ erläutern. Doch so einfach kann es natürlich nicht bleiben. Mit dem Insektensterben verhält es sich nämlich, wie mit dem Klimawandel und der Corona-Krise: Es wird um Zahlen und Ursachen gestritten. Es werden wissenschaftliche Studien eingefordert, die dann angezweifelt werden, wenn sie nicht gefallen. Beim Insektensterben ist es die Frage, ob seit 30 Jahren die Insekten-Biomasse um 75% geschrumpft ist oder um weniger, und ob nun die Landwirtschaft, der Klimawandel oder doch vielleicht die Autofahrenden schuld daran sind. Dass es vielleicht all diese gemeinsam zu verantworten haben könnten (und andere) und dass es vielleicht egal ist, ob es nun 75% oder nur 35% sind, das höre ich selten. Tatsache ist, dass die Insekten weniger werden. Und es ist schön zu sehen, dass es Menschen gibt, die einfach was dagegen unternehmen.

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Ruanda – Zeit zum Staunen über ein kleines Land in Afrika

Juli 2018: Wir kochen im Hof vor der kleinen Wohnung von Melissa auf Feuer: Bratkartoffeln und Rührei! Drinnen werden Tomaten und Gurken klein geschnitten für den Salat. Melissa hat sich gewünscht, dass wir ein „deutsches Essen“ kochen. Am liebsten wäre ihr Lasagne. Die ist allerdings nicht wirklich deutsch, und ohne Backofen und Lasagnenudeln auch nicht so leicht herzustellen.

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Mondfinsternis 2018 in Witten im Ruhrgebiet

Na, der Mond passt ja nun sehr gut zu dieser Website! Also sollen hier auch ein paar Bilder der Mondfinsternis vom 27.07.2018 zu sehen sein. Dies sind meine sechs besten Bilder, die ich in dieser milden Hochsommernacht gemacht habe. Vielleicht interessieren sie den Einen oder Anderen ...

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coonlight bei Google

Was sind das eigentlich für Websites, die bei einer Google-Suchanfrage ganz oben in der Ergebnisliste auftauchen? Gut, ganz ganz oben landen meist bezahlte Werbe-Links. Aber welche Seiten landen ganz oben, also direkt darunter? Früher dachte ich immer, je suchbegriffrelevanter eine Seite sei, je mehr sie also mit dem jeweiligen Suchbegriff zu tun habe, desto höher komme sie in der Google-Rangliste. Früher war das auch mal so. Heute aber läuft das anders. Seit ich vor knapp siebzehn Monaten zum Blogger mutierte, musste ich erfahren, dass es bei Google heute nach einem recht unappetitlichen Motto zugeht: "Scheiße schmeckt gut. Millionen Fliegen können nicht irren."

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Benjamin Franklin

Benjamin war ein Langschläfer. Das war ihm bewusst und er gab es bereitwillig zu. In der Regel ging er erst viele Stunden nach Mitternacht zu Bett und schlief bis weit nach Mittag. Doch wusste er auch, dass er mit dieser Angewohnheit nicht allein war. Ganz Paris machte es wie er. Das Leben in dieser Stadt der Salons und Etablissements fand nachts einfach kein Ende, und niemand ging früher nach Hause als unbedingt nötig.

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Uhren

Ein Bekannter erzählte mir folgendes Erlebnis: Einmal war er als Lieferant bei einem Kunden zu Hause. In einem Raum der Wohnung fiel ihm plötzlich eine merkwürdige Geräuschkulisse auf, die zwar eher leise war, aber dennoch den ganzen Raum erfüllte. Er schaute sich um und entdeckte ein bemerkenswertes Gebilde, ein Kunstwerk möchte ich es nennen.

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Mütze

Liebe Jasmin.

Bei meinem Kurzurlaub in Bad Nauheim konnte ich die Mütze, die Du mir geschenkt hast, sehr gut gebrauchen.
Es war kalt in der Stadt und sehr windig, ich bin viel an der frischen Luft gewesen und habe mich gut erholt dabei. Ohne Deine Mütze wäre ich aber wohl erfroren.

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