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coonlight-Blog

Artikel-Auswahl (10/64)
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Blumenwiesen, Insektenhotels und Artenschwund

Die Insekten werden weniger. So platt kann man den Begriff „Insektensterben“ erläutern. Doch so einfach kann es natürlich nicht bleiben. Mit dem Insektensterben verhält es sich nämlich, wie mit dem Klimawandel und der Corona-Krise: Es wird um Zahlen und Ursachen gestritten. Es werden wissenschaftliche Studien eingefordert, die dann angezweifelt werden, wenn sie nicht gefallen. Beim Insektensterben ist es die Frage, ob seit 30 Jahren die Insekten-Biomasse um 75% geschrumpft ist oder um weniger, und ob nun die Landwirtschaft, der Klimawandel oder doch vielleicht die Autofahrenden schuld daran sind. Dass es vielleicht all diese gemeinsam zu verantworten haben könnten (und andere) und dass es vielleicht egal ist, ob es nun 75% oder nur 35% sind, das höre ich selten. Tatsache ist, dass die Insekten weniger werden. Und es ist schön zu sehen, dass es Menschen gibt, die einfach was dagegen unternehmen.

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Ein Steinweg an der Kleinen Emscher in Oberhausen Buschhausen

Die Kleine Emscher ist ein Altarm der Emscher. Sie fließt von Oberhausen-Buschhausen nach Duisburg-Walsum und mündet dort in den Rhein. Diesen Weg bin ich neulich gegangen, über einen sehr schönen Fuß-/Radweg, vorbei an grünen und sehr naturnahen Kleine-Emscher-Auen. Und was sehe ich da am Wegesrand in Buschhausen? Diesen wundervollen Steinweg. Ich konnte nicht anders und habe einige dieser liebevoll gestalteten Steine fotografiert, um sie hier zu präsentieren. Für mich war dies ein besonderer Gruß meiner Mitmenschen in einer schweren Zeit des Social Distancings. Danke :-) Er hat mir den Tag verschönert.

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Das Corona-Hamstern geht weiter

Wer sind eigentliche die Leute, die das ganze Klopapier gekauft haben? Ich kenne keinen, jedenfalls keinen, der es von sich aus zugibt. Aber ich kann mir die Antwort schon vorstellen, wenn ich einen solchen Menschen nach dem Warum fragen würde: „Wenn es zu einem Engpass kommt, dann habe ich jedenfalls noch welches.“ Oder: „Das geht dich gar nichts an. Ist doch meine Sache, wie viel Klopapier ich kaufe.“ Während die erste Aussage zweifelsohne richtig ist, ist die zweite um so falscher. Ich versuche jetzt seit gut einer Woche, irgendwo Klopapier zu ergattern. Noch habe ich drei Rollen, aber die sind bald Geschichte. Dann habe ich keins mehr, weil es zu einem Engpass gekommen ist – an dem nicht Corona Schuld ist!

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Iran und Israel in der Corona-Krise

Als im 14. Jahrhundert die Pest in Europa wütete, sahen viele Menschen dies als Strafe Gottes an. Auch heute gibt es einzelne Personen, die Corona als Strafe Gottes bezeichnen. Oder zumindest als Folge mangelnden Glaubens. Oder zumindest halten manche einen starken religiösen Glauben für ein wirksames Gegenmittel gegen Corona, wie beispielsweise der Schweizer Weihbischof Marian Eleganti, der nicht verstehen will, warum von der Mundkommunion abgeraten wird oder Weihwasserbecken leer bleiben sollen, oder auch iranische Gläubige, die Moschee-Türen und andere Glaubenssymbole ablecken, um ihren Glauben zu demonstrieren.

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Dein Kind auch nicht

Das Recht am eigenen Bild – das gibt es. Zumindest theoretisch. Das Gesetz gibt mir das Recht zu bestimmen, welche Bilder von meiner Person, also Fotos oder Filme, veröffentlicht werden und welche nicht. Seit 2019 gilt dies in verstärktem Maße für die digitalen Medien, also für Facebook und Co. Wie gesagt, das Recht am eigenen Bild gibt es. Aber: nicht für Kinder, könnte man meinen.

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Mondfinsternis 2018 in Witten im Ruhrgebiet

Na, der Mond passt ja nun sehr gut zu dieser Website! Also sollen hier auch ein paar Bilder der Mondfinsternis vom 27.07.2018 zu sehen sein. Dies sind meine sechs besten Bilder, die ich in dieser milden Hochsommernacht gemacht habe. Vielleicht interessieren sie den Einen oder Anderen ...

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Martin Luther beim Reformationsgarten in Witten

2017. Es ist Lutherjahr. Allerorten finden unzählige Veranstaltungen statt, die den Reformator zum Thema haben. Auch in Witten a.d. Ruhr - nicht zu verwechseln mit Wittenberg. In Wittenberg hat Martin Luther vor 500 Jahren gelebt und gelehrt, in Witten kann man nun dies und noch viel mehr über sein Leben erfahren: im Reformationsgarten, einem lebhaften Theaterstück in der und um die Johanniskirche.

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USA und Europa

America First! Mit diesem Slogan hat ein egomanischer Populist den Stuhl des amerikanischen Präsidenten erobert. Diese Worte haben einen Großteil der Amerikaner davon überzeugt (wenn auch nicht die Mehrheit, wie wir ja wissen), einem impulsiven Wahrheitsbeuger das Schicksal des Landes, ja der ganzen Welt anzuvertrauen. Vor wenigen Tagen nun hat Amerikas Fürst ein Dekret unterzeichnet, nach dem (u.a.) keinerlei Bürger bestimmter muslimischer Staaten mehr in die USA einreisen dürfen – vorerst für 90 Tage.

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Zurück

Tausendsechshundert Wörter. Das ist die Obergrenze. Ein Literaturwettbewerb mit dem Thema: Rückwärts. Gedicht oder Prosa. Ich bin ja mehr der Mann für Prosa.

Rückwärts also. Da muss doch was gehen. Dazu fallen mir gleich tausend Dinge ein. Rolle rückwärts zum Beispiel. Na gut, das Thema trägt vielleicht nicht die ganzen tausendsechshundert Wörter lang. Aber rückwärts Einparken. Rückwärts Einparken trägt weit, sehr weit.

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LED-Leuchtmittel

Da möchte man was für die Umwelt tun – oder wenigstens nicht so viel dagegen –, da sieht man sich unversehens genötigt, den eigenen ökologischen Fußabdruck auf Erden doch wieder unnötig zu vergrößern. Ich kaufe mir also ein modernes Leuchtmittel, so eine „Glüh“birne mit sparsamen LEDs, freue mich schon über meinen sinkenden Stromverbrauch, und schon folgt die Enttäuschung auf dem Fuße: die Plastik-Verpackung.

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