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Manchmal, ganz selten, überfällt mich das Gefühl, allein und erdrückend einsam im Universum zu sein. Dann habe ich für einen Moment alle Freunde und Verwandten vergessen, die mein Leben zu einem gemeinsamen Unternehmen machen. Dann tritt mir der Angstschweiß auf die Stirn, denn dann fühle ich mich wie ein verlorener Astronaut im All, der frei und ohne jedes Rettungsseil durch das unendliche Universum schwebt, völlig allein zurückgelassen von dem Raumschiff, mit dem er kam. Und mal ehrlich: So ist es doch auch. Oder etwa nicht?
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Heute, endlich mal wieder nach langer Zeit, habe ich in einem Schaufenster ein Kleidungsstück gesehen, das mir wirklich gut gefiel. Das gibt es nicht oft in meinem Leben, denn erstens bin ich kein Mode-Besessener, nicht einmal ein Mode-Aufmerksamer, und zweitens bin ich auch sonst nicht oft eins mit dem Mainstream. Aber heute – ein schönes Kleidungsstück! Ich hätte sofort zugegriffen, selbst der Preis wäre mir fast egal gewesen, doch leider: 100% Polyester :-(
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Flamingos in Deutschland? Absurder Gedanke. Und doch leben diese Tiere seit vielen Jahrzehnten im Zwillbrocker Venn im Kreis Borken, im westlichsten Teil des Münsterlandes, direkt an der niederländichen Grenze. In Freiheit! Schon 1938 wurden Teile dieser Moorlandschaft zum Naturschutzgebiet erklärt. Seit den 70er Jahren sind neben unzähligen Möwen auch verschiedene Flamingo-Arten hier heimisch.
mehr …Grundsätzlich mache ich hier keine Produktwerbung. Und auch jetzt geht es mir nicht um die Marke, sondern um das Prinzip: Der Einhandmischer, bei dem die Mittelstellung kaltes Wasser liefert. Ich selbst habe so einen von der Firma hansgrohe, die den CoolStart auf den Markt gebracht hat. Für mich eine der wichtigsten Erfindungen neuerer Zeit.
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Ja, klar. Titel und Artikelbild sind reines Clickbaiting. Doch wenn dieser Artikel dadurch mehr Aufmerksamkeit erfährt, so hat er es verdient ;-) Denn es geht um die Fähigkeit des Menschen, mathematische Potenzen zu beurteilen. Oder eben die Nicht-Fähigkeit. Ein sehr wichtiges und ebenso vernachlässigtes Thema in Pandemie- und Klimawandel-Zeiten – mehr darüber weiter unten. Also bitte nicht gleich weglaufen, wenn du Mathe hasst.
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Als Programmierer habe ich seit Jahrzehnten ein großzügiges Backup-Konzept für meine Daten. Auch wenn mir schon so manche Maschine abgeraucht ist, hatte ich dennoch nie einen nennenswerten Datenverlust. Redundanz lautet das Zauberwort; je mehr Backups existieren, desto sicherer sind die digitalen Dinge, die ich mir erarbeitet habe. Ab sofort gehört auch die Cloud als Backup-Speicher zu meinem Konzept.
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Im Rahmen eines Preisgewinns im Ende 2021 (1. Preis für eine Kurzgeschichte) wurde ich zu einem zweiwöchigen Schreibaufenthalt nach Brüsenhagen/Prignitz/Brandenburg eingeladen. Ich wohnte dort auf Hof Obst in einer geräumigen Ferienwohnung und hatte alle Zeit der Welt, um neue Texte zu schreiben. Neben den äußerst netten Menschen, die ich kennenlernen durfte, hat mich besonders die Landschaft beeindruckt und ihre Auswirkungen auf meine Großstädterseele.
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Ich sah die Plakate und wunderte mich über den Titel der Veranstaltung: „Waterlicht“. Nicht deutsch und nicht englisch, dachte ich, und erst, als ich den Namen des urhebenden Künstlers las – Daan Roosegaarde – wurde mir klar, dass dies ein niederländisches Wort sein muss. In jedem Falle aber sah es nach einer wunderschönen Lichtinstallation aus.
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Gestern im TV war es wieder soweit: In einer Straßenumfrage sagte jemand auf die Frage, ob er denn bei der anstehenden Bundestagswahl wählen würde: „Nein. Wen soll man denn wählen?“. Jemand anderes ergänzte: „... bei dem Kasperletheater ...“ Nicht dass solche Aussagen neu für mich wären. Im Gegenteil, in meiner Wahrnehmung scheinen sie überhandzunehmen. Immer wieder höre ich von Unentschlossenheit bis zuletzt und einer erklärten Hilflosigkeit, die ich eher aus Zeiten der DDR-Mangelwirtschaft erwartet hätte: „Ja, was soll man denn kaufen? Es ist ja nichts da?“
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Als Ton- und Theatertechniker betreue ich u.a. das Achja!-Theater aus Essen. Seit März 2020 hatten wir allerdings aus irgendwelchen Gründen so gut wie keine Engagements mehr. So muss es wohl sein in diesem Jahr. Als Theater kann man darüber jammern, oder man kann in die Offensive gehen. Nein, ich meine nicht die Querdenker. Ich meine eigenverantwortliches Engagement und das kreative Erschaffen von etwas Neuem.
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